14. 3. 2017

Betreiber müssen für gewinnbringende Geschäftsmodelle neue Tricks lernen

Am Eröffnungstag der FTTH Conference 2017 sagte Iskratels CTO Damjan Slapar, dass die Betreiber, die weiter auf Box-Ausrüstung für Fasernetzwerke angewiesen seien, nicht so erfolgreich sein würden, wie die, die mit Systemintegratoren arbeiten, die Komplettlösungen installieren, verwalten und überwachen können. Damit werden nämlich neue Dienstleistungen und Generationen an zusätzlichen Einnahmequellen gewährleistet. „Wenn man sich die Störungen des Telekommarkts von Over-the-Top-Akteuren (OTT) ansieht, befinden sich die Betreiber nun in einer vorteilhaften Position“, sagt Slapar. „Statt nach Wegen zu suchen, um gegen die Cloud-Dienstleistungen von traditionellen Webserviceanbietern zu kämpfen, können sie jetzt ihre eigenen vorbereiten und vom Übergang des Markts zu Virtualisierung profitieren“. 
Slapar sprach bei der Eröffnung der FTTH-Konferenz in Marseille, Frankreich, die 3.000 Besucher erwartet. Iskratel ist eines der ausstellenden Unternehmen und stellt sich mit seinem Sortiment an Faserprodukten für Komplettlösungen für Betreiber weltweit vor.   

„Für Betreiber ist es wichtig, dass sie ihre Methoden weiterentwickeln können, um sich an den sich verändernden Konnektivitätsmarkt anzupassen“, fügte Slapar hinzu. „Da Faserdeployments wachsen und softwarebasierte Netze zur Norm werden, müssen die Betreiber agil genug bleiben, um von den Geschäftsvorteilen der gesenkten Komplexität und vereinfachten massenhaften Bereitstellung zu profitieren“. 

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