14. 3. 2017

Iskratel gibt erfolgreiches virtuelles IMS-Pilotprojekt bekannt

Als Teilprojekt zur Umwandlung von Kernnetzen zu vIMS hat ein Betreiber Iskratels vIMS-Lösung erfolgreich angewandt, und zwar mit einer geo-redundanten Installation des vIMS-Kerns an geographisch entlegenen Standorten. Zusätzlich zur Möglichkeit der Dienstleistungserbringung für SIP-basierte Kunden erlaubt die Lösung auch die Zusammenschaltung von Kunden mit älterer Ausrüstung, einschließlich analoger, Zeitmultiplexverfahren- (TDM) und Zukunftsnetze.
Nach den beendeten ersten Teilen der Pilotphase Ende 2016 wird die Lösung dem Betreiber ermöglichen, zusätzliche Erlösquellen zu generieren, und zwar durch das Angebot von Cloud-Dienstleistungen und --Infrastruktur sowie auch die Vereinfachung seines Betriebs und die Reduzierung von OPEX und CAPEX. 

Iskratels CSP ist die einzige Architektur dieser Art, die hohe Verfügbarkeit und Geo-Redundanz von Cloud-Dienstleistungen und -Apps auf einer offenen, ETSI NFV-konformen Architektur anbietet. Es umfasst auch eine vom Orchestrator gesteuerte Prozessautomatisierung und vorsehbare automatische Skalierbarkeit, die die niedrigsten Gesamtbetriebskosten versichern, da die Betreiber ihre Architekturen auf Cloud umstellen. Iskratels CSP benutzt reife, OPNFV-zugelassene Open-Source-Technologie, bereichert durch Iskratels eigene Erweiterungen, die hohe Verfügbarkeit und niedrige Latenz des Betriebs gewährleisten. 

Zusätzlich zur flexiblen Infrastruktur liefert Iskratel Virtual Network Functions (VNFs) und Apps, einschließlich des virtuellen IMS, virtuellen Mediaservers, App-Servers, virtuellen Session Border Controller und des virtuellen Netzwerkmanagementservers. Diese ermöglichen hochwertige Dienstleistungen wie z. B. Universal Communications (UC).